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Petition bez. Abschaffung der Notstandshilfe"

5.12.2018 um 10.24 Uhr - von C*. - "Ich befinde mich schon ein paar Jahre in der Notstandshilfe und meine seelische Gesundheit hat sich sehr verschlechtert, besonders durch ständigen AMS-Druck und Missverständnisse mit den Beratern"



Sehr geehrter Herr Moser,

Ich befinde mich in Notstandshilfe schon ein paar Jahre und meine seelische Gesundheit hat sich sehr verschlechtert, besonders durch ständiger AMS-Druck und Missverständnise mit den Beratern.
Seit heute habe ich Diagnose "Depression" bei meiner Psychiater bekommen, und damit werde ich zum meinen Hausarzt gehen in den Krankenstand zu gehen (der Rat der Psychiater). Der Psychiater hat nicht bestätigt wie lange ich mich im Krankenstand befinden könnte, aber es wird dauern weil ich mich sehr schlecht fühle und bekomme jetzt Medikamentöse Therapie.

Die erste Frage: da ich weiss, dass WGKK während Krankenstand zahlt (ab vierten Tag), muss ich dann einmal pro Monat zum WGKK oder Arzt gehen um irgendeine Bestätigung, oder muss ich nichts tun?

Die zweite Frage: wenn ich länger als 62 Tage im Krankenstand bin, dann muss ich angeblich einen neuen Antrag für Notstandshilfe machen; verkürzt sich dann meine Geldleistung (momentan ca. 770 Euro monatlich), oder wie genau funktioniert das? Und zahlt WGKK die Geldleistungen nach diesen 62 Tage?

Haben Sie noch irgendwelcher Rat für mich, ich kenne niemanden, der/die mir mit diesen Problem helfen kann.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken für Ihre Geduld und Hilfe!
Liebe Grüße, (4.12.18)

Antwort:
Krankengeldauszahlung: Es muß(!) zumindest einmal im Monat der praktische Hausarzt den rosafarbigen Schein abstempeln (Datum, Stempel, Unterschrift)

Bei
63 Tagen Unterbrechung - einen neuen Antrag
Spielt keine grosse Rolle bez. "Verkürzung der Geldleistung" - Solange es Notstand gibt bekommen sie ein Jahr ab Antragstellung die Notstandshilfe!
Gibt's eine Unterbrechung - gibt's nach Antragsstellung wieder ein Jahr Notstandshilfe!
Auch die Höhe der Notstandshilfe verändert sich nicht!
(Einen Bemessungsgrundlagen-Schutz gibt's ab dem 45. Geburtstag -
geschützte Bemessungsgrundlage) (ohne Gewähr)

5.12.2018 um 17.54 Uhr - von C*. - "Rosafarbige Schein?"
Sehr geehrter Herr Moser,
Ich wollte nur noch was fragen; wenn Sie sagen, "es muss zumindest einmal im Monat der praktische Hausarzt den rosafarbigen Schein abstempeln", könnten Sie bitte mir erklären was das heisst? Sind diese Scheine nicht eingestellt und jetzt nur elektronisch erzeugt?
Ich habe versucht im Internet diese Information zu finden, aber erfolglos. Ist das irgendwo im ASVG?
Also, ich muss jeden Monat während Krankenstand zum Hausarzt, um zu bestätigen, dass ich noch krank bin, oder? Ich habe keine Erfahrungen, ich bitte Sie um Hilfe, und da ich mich wirklich schlecht fühle, der Krankenstand ist die einzige Lösung für mich, was mir auch mein Berater im AMS empfohlen hat.
Liebe Grüße,

Antwort:
Ev. möglich dass dies elektronisch geregelt wird? Und / oder ev. "rosafarbige" Durchschrift der Krankmeldung?
Im Monat einmal zum Arzt, der bestätigt dann den weiteren Krankenstand und gibt das Okay zur mon. Auszahlung. Fragen sie aber zur Sicherheit auch ihren Arzt. (Ohne gewähr)


2.12.2018 um 14.27 Uhr - von G*. - "Geschützte Reha-Geld-Höhe?"



Hallo,
ich bin 45 geworden und beziehe Reha Geld. Jedes Jahr muss ich PVA ob dieses verlängert wird oder nicht. Positiv ist, das ich im Beitragsgrundlagenschutz bin (runterrasseln falls ich wieder zum AMS muss geht also nicht hoffe ich). Frage: gilt der Beitragsgrundlagenschutz auch fürs Reha Geld? Ich habe vorher gut verdient, Reha Geld also entsprechend hoch. Angenommen, ich mache einen Arbeitsversuch mit weniger Geld (zb.Teilzeit) - was passiert falls dieser nicht klappt und ich wieder ins Reha Geld käme? bekäme ich dann wieder mein "jetziges" Rehageld, also die Beitragsgrundlage die ich vor meinem 45 Geburtstag erarbeitet habe, oder würde der RehaTagssatz durch Arbeit neu berechnet werden? Danke!

Antwort:
Ab dem 45. Geburtstag ist ihre Bemessungsgrundlage geschützt!
Kann nicht mehr weniger werden - auch sollten sie eine Arbeit mit niedrigeren Lohn annehmen. Falls gibts danach wieder Arbeitslosengeld bzw. Notstandshilfe (wenns diese dann noch gibt) in gleicher Höhe - wie jetzt!
Ich denke auch Reha Geld - wenns wegen einem DV. nicht wegfällt - Hier bekommen sie statt Arbeitslosengeld das/ein Krankengeld. "Bleibt also auch gleich."
geschützte Bemessungsgrundlage (Ohne Gewähr)


30.11.2018 um 10.09 Uhr - "Erklärung zur Mindestsicherung"
"WissenschafterInnen gegen sozialrassistische Stimmungsmache!
"



Die Mindestsicherung ist ein wichtiger Teil des sozialen Netzes in Österreich, der soziale Ausgrenzung vermeiden und Menschen vor tiefer Armut bewahren soll. Sie dient der Linderung von Notlagen, in denen Menschen keine anderen Möglichkeiten zur Sicherung ihres Lebensunterhalts haben oder ihr Einkommen – oft auch trotz Erwerbstätigkeit – unter einer bestimmten Grenze liegt. Eine Inanspruchnahme ist mit umfangreichen Prüfungen und der Offenlegung der gesamten Lebens- und Einkommenssituation verbunden.

Das Anrecht auf diese Unterstützung auf Mindestniveau ist unabhängig von bisherigen eigenen Beiträgen zur Sozialversicherung. Denn die meist vorübergehend bezogene Mindestsicherung ist keine Versicherungsleistung, sondern soll als unterstes Auffangnetz notleidenden Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Sie orientiert sich also am Bedarfsprinzip: Was braucht ein Mensch heute in unserer Kultur zum (Über)Leben. Einen Anspruch darauf hat man, weil man ein Mensch ist, und nicht, weil man vorher etwas beigetragen hat. So soll auch verhindert werden, dass Personen, die am Arbeitsmarkt keine Chance haben, letztlich zu menschenunwürdigen und gesellschaftlich unerwünschten Auswegen gezwungen sind, wie etwa Betteln, Prostitution oder Ladendiebstahl.

Wachsende soziale Ungleichheiten und steigende Armut sind daher nicht nur aus der Sicht der Betroffenen höchst problematisch. Sie ziehen Folgekosten nach sich und gefährden den sozialen Frieden und den Zusammenhalt der Gesellschaft insgesamt. Studien zeigen, dass von einer gerechten Verteilung der Chancen und Ressourcen alle in der Gesellschaft profitieren - sogar die Reichen.

Die Mindestsicherung ist kein Polster zum Ausruhen, sondern deckt schon jetzt nur die notwendigsten Bedürfnisse und kann Armut nicht wirklich vermeiden. Studien zeigen, dass es MindestsicherungsbezieherInnen gesundheitlich schlechter geht und dass sie überdurchschnittlich oft in schlechten Wohnverhältnissen leben. Betroffene Kinder erleben in vielen Bereichen – in der Schule, in der Freizeit – soziale Ausgrenzung. Wichtig wäre es, die Mindestsicherung so auszubauen, dass Kinderarmut und Gesundheitsgefährdung vermieden werden.

Die Ausgaben für die Mindestsicherung machten 2017 insgesamt 977 Millionen Euro und somit insgesamt weniger als ein Hundertstel der Sozialausgaben Österreichs aus. In Wien erhielten 2016 knapp 40.000 Haushalte mit Mindestsicherung weniger als 500 Euro im Monat, während nur 40 Haushalte 2.500 Euro oder mehr bezogen. 70,5 Prozent aller MindestsicherungsbezieherInnen sind sogenannte "Aufstocker", d.h. ihr Erwerbseinkommen, ihre Pension, ihr Arbeitslosengeld oder ihre Notstandshilfe reicht nicht aus und wird auf einen Mindestsatz aufgestockt. Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt: bei den Kürzungen geht es für den Staat nur um wenig Geld - aber den Notleidenden fehlt jeder Euro.

Die Regierung erweckt den Eindruck, insbesondere bei Zugewanderten und Asylberechtigten einsparen zu wollen. Treffen werden die geplanten – und wie die jüngsten Entscheidungen des VfGH und des EuGH zeigen: auch rechtlich sehr fragwürdigen – Kürzungen aber insbesondere kranke Menschen, Menschen mit Behinderungen, PensionistInnen, Kinder sowie Erwerbstätige, deren Einkommen oder Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung nicht zu einem menschenwürdigen Leben ausreichen. Zugewanderten gebührt die Unterstützung nach dem Bedarfsprinzip selbstverständlich in gleicher Weise. Notlagen ergeben sich für sie auch daraus, dass sie häufig benachteiligt und stärker armutsgefährdet sind.

Durch diese Kürzungen wird aber letztlich auch der Druck auf die (noch) in Beschäftigung Stehenden verstärkt, weil sie Gefahr laufen, ihre Arbeitsplätze an Personen zu verlieren, die diese Tätigkeiten auch zu schlechteren Bedingungen annehmen müssen, weil sie sonst keine Absicherung mehr haben. Statt diesen Druck weiter zu erhöhen, sollte für mehr und sichere Arbeitsplätze sowie für höhere Erwerbseinkommen gesorgt werden. Auch Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten sollte man Möglichkeiten bieten, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, anstatt ihnen die Mittel zum Überleben zu entziehen.

Wien, St. Pölten, Linz und Salzburg am 29. 11. 2019

Mag.a Dr.in Carina Altreiter (Universität Wien)
Ao. Univ.-Prof. Dr. Wilfried Altzinger (Wirtschaftsuniversität Wien)
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Brand (Universität Wien)
A.o. Univ.-Prof. DDr. Nikolaus Dimmel (Universität Salzburg)
Univ.-Prof. Dr. Jörg Flecker (Universität Wien)
Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Karin Heitzmann (Wirtschaftsuniversität Wien)
Univ.-Prof. Dr. Bernhard Kittel (Universität Wien)
Priv.-Doz. Dr.in Bettina Leibetseder (Johannes Kepler Universität Linz)
Univ.-Prof. Dr. Walter Pfeil (Universität Salzburg)
Ao. Univ.-Prof. Dr. Christoph Reinprecht (Universität Wien)
Ass. Prof.in Dr.in Christine Stelzer-Orthofer (Johannes Kepler Universität Linz)
Prof. (FH) Dr. Tom Schmid (Fachhochschule St. Pölten)


29.11.2018 um 9.36 Uhr - von S*. - "Schwangerschaft"



Guten Tag,
kann man während einer Schwangerschaft einvernehmlich kündigen? oder kann man während einer Schwangerschaft in eine Arbeitsstiftung gehen und Weiterbildung machen? Freundliche Grüße

Antwort:
? Ich verstehe nicht ganz! Wieso möchten sie kündigen? Sie sind in der Schwangerschaft geschützt (Kündigungsschutz)!
Siehe Schwangerschaftsberatung der AK
Be­kannt­gabe der Schwanger­schaft
Sobald Sie von der Schwangerschaft wissen, müssen Sie Ihren Chef in­for­m­ieren. Damit Ihr Dienstgeber die gesetzlichen Mutter­schutz­be­stimm­ungen ein­halten kann. Es ist aber kein Entlassungsgrund, wenn Sie die Schwangerschaft nicht melden.

Informieren Sie Ihren Dienstgeber 4 Wochen bevor Sie den Mutterschutz antreten!
Sie erhalten vor und nach der Geburt Wochengeld! unter Mutterschutz

Wenn sie der Meinung sind, eine Ausbildung macht während der Schwangerschaft Sinn, so könnten sie es versuchen. Notlüge darf sein!

Ich würde mich auf die Geburt bzw. das Kind konzentrieren und die Ausbildung ev. nach der Karenz anstreben!
Sorry - Ich kann mich natürlich nicht in diesen Zustand hineinversetzen! (Ohne Gewähr)


26.11.2018 um 9.33 Uhr - von Dr. Herbert Pochieser - "Richterbesetzung am EuGH durch Österreich-nächste Episode:
Universitätsprofessor aus Graz biedert sich mit EU-rechtswidriger Rechtsauffassung beim Jusstudium-Abbrecher an und wird EuGH Richterkandidat"

"Andererseits
gebührt
Marhold und Nowak ein großes Dankeschön, aber auch schon noch anderen, die es zu erwähnen gäbe, für diese gelebte Verantwortung!"


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

nun ist er da, der von mir in der Aussendung vom 6. November angesprochene Kandidat aus Graz:
Hauptausschuss billigt Kumin-Nominierung als EuGH-Richter“ wird getitelt

Das ist jener Universitätsprofessor, der praktisch als einziger Jurist weit und breit in einer Ö1-Morgen Journal Sendung von sich hören ließ und aufhorchen ließ (bis dahin war er – jedenfalls mir, was nicht unbedingt repräsentativ ist – völlig unbekannt), in der er die Auffassung vertrat, dass die Indexierung der Familienbeihilfe EU-rechtskonform sei.

Wenn man auch mit einer solchen Rechtsmeinung als Jusstudent bei der Prüfung an einer österreichischen Universität (mit Ausnahme einer Prüfung bei diesem Juristen) vermutlich durchfällt, so schadet das nichts, für eine EuGH-Richter-Nominierung durch den österreichischen Kinderkanzler (© Jan Böhmermann) und Jusstudium-Abbrecher reicht das alle Mal.

Umso erfreulicher die Standhaftigkeit von Marhold, der die regierungs-gefälligen Auffassungen von Kumin und Mazal (das ist der 2. Regierungs-Gefälligkeits-Rechtsgutachter), juristisch in die Schranken wies und deutlich machte, dass er sich weigert, sich zu verbiegen, nur um einen Posten eines EuGH-Richters zu bekommen.

Auch wenn auf diesem E-Mail-Verteiler von mir immer wieder überwiegend Warnungen kommen, dass die Juristerei, die Rechtspflege, wie auch der Rechtswissenschaft, von den politischen Opportunisten-Populisten nicht nur mitgezogen werden, sondern sich bei diesen sogar aktiv anbiedert, so gibt es schon noch aufrechte Juristen, die sich selbst nicht verbiegen und auch das Recht nicht verbiegen, um politisch gefällig zu sein.

Anlässlich einer Veranstaltung des Juristenverbandes habe ich auf meine Sorge der Korrumpierung der Rechtswissenschaft durch die Politik in Österreich hingewiesen und auch den Fall erwähnt, dass ein Universitätsprofessor aus Graz eine klarerweise EU-rechtswidrige Auffassung zur Indexierung der Familienbeihilfe vertritt. Dieser Universitätsprofessor, der auf dem Podium saß, hat dann die ganze Veranstaltung nichts mehr gesagt.

Ein großes Dankeschön für die klaren Worte von Universitätsprofessor Dr. Manfred Nowak im Ö1 Mittagsjournal vom 23.11.2018 (nachzuhören 7 Tage lang:) zum österreichischen Verhalten zum UNO-Migrationspakt.

Ich sehe Marhold und Nowak mittlerweile durchaus in der Nachfolge einer Auseinandersetzung, wie sie zwischen Kelsen einerseits und dem Nazi-Staatsrechtler Carl Schmitt (auf den sich auch die rechten Burschenschafter berufen) auf der anderen Seite in der Weimarer Republik geführt wurde (Kelsen, Schmitt und "der Hüter der Verfassung": Weimar, 1931). Carl Schmitt vertrat die Auffassung, dass die Normenkontrolle von einer politischen Instanz, beispielsweise dem Reichspräsidenten, übernommen werden solle. Wie das in Deutschland mit Hindenburg ausging, weiß man ja. In Österreich wird die Normenkontrolle mittlerweile von der politischen Instanz Kinderkanzler Kurz (© Jan Böhmermann) ausgeübt (siehe oben).

Das ist ja noch nicht alles: mit einer an das Regieren mit Notverordnungsrecht zu Zeiten des Austrofaschismus erinnernden Vorgangsweise, die den eigentlichen Gesetzgebungsvorgang schon ausschaltet, wird bereits der Parlamentarismus unterlaufen.

Ich appelliere an die Verantwortung der Juristen für den Grundrechts-, Verfassungs- und Rechtsstaat, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Ein großes Dankeschön gebührt Marhold und Nowak, aber auch schon noch anderen, die es zu erwähnen gäbe, für diese gelebte Verantwortung.

Juristen, bezieht Stellung, übernehmt Verantwortung.
Auch die Kelsenianer dürfen sich einmischen, ganz im Sinne Kelsens.

Auch die durch die „MeToo“-Debatte regelrecht blockierte starke Frauenbewegung, darf muss sich mit dem Thema beschäftigen, gerade, wenn sie nicht will, dass Frauendiskriminierung einreisst.

Denn: „¡No pasarán!“ wurde von einer Frau ausgerufen.
Mit freundlichen (kollegialen) Grüßen
Rechtsanwalt
Dr. Herbert Pochieser eh.
(24.11.18)

Zu: "Große Probleme hat die österreichische Regierung bei der Nachbesetzung des Richterpostens am EuGH" (7.11.18)


25.11.2018 um 13.53 Uhr - von R. - "Wissen Sie, ob die Notstandshilfe abgeschafft wird?"



Lieber Herr Moser!
Die Informationen, die ich den Medien diesbezüglich entnehme, sind vage und widersprüchlich. Wissen Sie, ob die Notstandshilfe abgeschafft wird? Danke!
Mit freundlichen Grüßen (24.11.18)

Antwort:
Kann noch nicht beantwortet werden. Es gibt diesbez. von der Regierung noch keine Verlautbarung / Regelung. Ev. wissen wir in ein paar Monaten mehr!

Siehe auch Anmerkung unter Abschaffung der Notstandshilfe? ###

Zu "Partnerschaftsanrechnung" (23.04.2018)


23.11.2018 um 10.59 Uhr - von M*. - "Vorstellungsgesprächs bei einer Arbeitsvermittlungsfirma"



Liebes Team!

Ich beziehe Notstandshilfe. Das Ams schickte mir per RSb eine "Anfrage" der Fa. J. Nun ist das zwar offiziell eine Unternehmensberatungsfirma.
Aber meines Wissens nach auch eine Personalvermittlungsfirma. Steht auch so auf deren Homepage (im Impressum wie folgt: Arbeitsvermittlung Reg. Nr. 102382R16). Ich bin auch schon früher an diese "verwiesen" worden und weiß, dass die nicht als Arbeitgeber agieren sondern eben an Rechtsanwälte weitervermitteln. Nun meine Frage dazu: Muss ich der Aufforderung des AMS zur Vereinbarung eines Vorstellungsgesprächs nachkommen wenn es sich um eine Arbeitsvermittlungsfirma handelt? Vielen Dank im Voraus für Eure Mühe.
Mit freundlichen Grüßen M.

Antwort:
Ja - fällt mehr oder weniger unter die Mitwirkungspflicht. Ein Nichterscheinen wird als Vereitelung - des zu vermittelnden Arbeitsplatzes - eingestuft, was wahrscheinlich zur Bezugssperre führt, auch wenn die Vermittlungsfirma selbst kein DV. anbietet und ev. nur (an ein DV.) weitervermittelt . (Ohne Gewähr)

Streitfrage Leiharbeit!
Anders als in Österreich stufte der Oberste Gerichtshof von Namibia die Leiharbeit als Menschenhandel ein.

21.11.2018 um 14.41 Uhr - von G. - "Abschaffung der Notstandshilfe?"



Hallo Christian !
Ich lese seit mehreren Wochen in diversen Medien und auch auf Facebook (Strache Profil) über die Abschaffung der Notstandshilfe und deren Verdrängung in die Mindestsicherung. Einmal heißt es nein kein vermögenszugriff und einmal ja schon . Ich habe mich nun am Sozialministerium und AK Wien informiert und mir wurde dort gesagt das es sehr wohl zum vermögenszugriff kommen wird für alle die in der Mindestsicherung landen werden bzw. werden kranke und sehr eingeschränkt arbeitsfähige die wenig gearbeitet haben eben durch Krankheit und zwischen PVA und AMS hin und her geschoben wurden in der Mindestsicherung landen mit all den Schikanen die es nur gibt?! Mir schaudert jetzt schon was mich und viele anderen erwarten wird. Geht auf HC Straches Facebook Seite und schaut euch dort an was er schreibt ,da kotzt ihr euch an und das den ganzen Tag aber. Wenn das so wird dann verlieren viele die Wohnung und es wird einen Ansturm geben auf die Schuldnerberatungsstelle. Diese Kurz und Strache Regierung schert sich einen Dreck um soziale Sicherheit und es kümmert ihr reichlich wenig ob es genug Arbeit für alle gibt und ob kranke arbeiten können ist ihnen reichlich egal. Ich will niemanden Angst machen aber lest euch mal durch was HC schreibt dann gruselt euch .Ich kann nur hoffen das die SPÖ noch macht genug hat das zu verhindern und das es so in dem ausmaß wie er wieder gibt nicht kommt denn das wird katastrophal werden. Ich bin sogar sicher das das bei nach und Nebel beschlossen wird und quasi über Nacht kommen wird und einfach drüber gefahren wird . Lg. G (19.11.18)

Anm.: "Von der Notstandshilfe in die Mindestsicherung!
"Eine Massnahme, die sich auch gegen ArbeitnehmerInnen richtet!"

"
Petition bez. Abschaffung der Notstandshilfe"

"
Schwarz_Blaue Massnahmen zum AlVG
" (17.12.2017)

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22.11.18 - SOS Notstandshilfe
Was bedeutet die Abschaffung der Notstandshilfe für die Menschen?


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