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21.05.2018 um 18.54 Uhr - von J*. - "Seit ich beim AMS gemeldet bin, haben sich mehrere Situationen ergeben, die irritierend für mich sind"


Sehr geehrter Herr Moser,

zuerst möchte ich Ihnen für Ihre Arbeit und Ihr Engagement danken! Es gibt Kraft, Ihre Seite zu besuchen!

Ich bin seit **.2018 arbeitslos, da ich die Vorgehensweise meines Ex-Arbeitgebers bezüglich Arbeits- und Sozialversicherungsrecht nicht unterstützen wollte. Außerdem studiere ich nebenberuflich. Seit ich beim AMS *** gemeldet bin, haben sich mehrere Situationen ergeben, die irritierend für mich sind, ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.

Meine erstes Anliegen betrifft die Betreuungsvereinbarung. Ich hatte bis jetzt nur ein Erstgespräch, bei dem ich mich angemeldet habe. Ich erhielt eine Niederschrift in der festgehalten wurde, dass ich studiere und für mich der § 12 Abs. 4 des AlVG gilt. Mein erstes Betreuungsgespräch am **.2018 musste ich aufgrund eines Todesfalles in der Familie verschieben. Der nächste Termin ist der **.2018. Es wurde also noch keine Betreuungsvereinbarung aufgestellt.
Ich bekomme nun viele Stellenanzeigen vom AMS zugesandt bei denen ich mich, neben Eigenbewerbungen, bewerbe. Eine davon ist eine Stelle als "Office-Managerin". Da ich aber Buchhalterin bin und die letzten Jahre auch als solche gearbeitet habe, habe ich mich getraut beim AMS nachzufragen, ob ich mich tatsächlich auf artfremde Stellen zu bewerben habe. Ich habe angenommen, für die ersten 100 Tage der Arbeitslosigkeit gilt dies nicht. In meiner Branche ist es schwierig wieder in der Buchhaltung Fuß zu fassen, wenn man in der Zwischenzeit etwas anderes gemacht hat, das hat mir Sorgen gemacht.
Obwohl in der Tätigkeitsbeschreibung der Stelle Buchhaltung nicht aufgeführt ist, bekam ich folgende Antwort:
"Danke für Ihre Rückmeldung. Im Anforderungsprofil für diese Stelle sind auch Buchhaltungskenntnisse angeführt, es ist daher davon auszugehen dass Sie auch in diesem Feld tätig sein werden. Bewerben Sie sich bitte daher auf diese Ausschreibung!"
Ich antwortete, dass ich verstehen und mich bewerben würde. Allerdings hätte ich gerne eine Auskunft über die Rechtslage, wenn diese Stelle keine Buchhaltung beinhalten würde.
Die Antwort war, dass in meiner Betreuungsvereinbarung stehen würde, das ich mich für Stellen in der Buchhaltung UND im Sekretariat zu bewerben habe.
Es gab weder ein Gespräch über eine diesbezügliche Vereinbarung, noch habe ich einen Ausdruck über eine solche erhalten, noch ist eine aktuelle Variante auf meinem eAMS Konto zu finden. Genau dies habe ich in meiner Antwort vermerkt, mit der zusätzlichen Bitte, mir doch meine Vereinbarung zuzuschicken.
Meine Frage an Sie: muss es nicht irgendeine Vereinbarung geben und habe ich durch das Verschieben meines Beratungstermins sämtliche Mitsprache an ihr verwirkt?

Mein zweites Anliegen betrifft meinen Status als Studierende. Es ist mir bewusst, das ein Studium beim AMS nicht gern gesehen wird. Ich erfülle aber alle Bedingungen um als Arbeitslose gemeldet zu sein. Ich lebe sehr sparsam und habe bis jetzt 20-30 Wochenstunden neben dem Studium gearbeitet. Ich gehe davon aus, dass ich nun auch Vollzeitstellen anzunehmen habe, da ich hauptsächlich solche zugesandt bekomme. Ist dies korrekt?

Abschließend möchte ich noch einen Erfahrungsbericht abgeben, der sich vermutlich zur Veröffentlichung eignen würde. Ich habe allerdings große Angst vor den möglichen Konsequenzen...
Es gibt einen Herren, der als Personalvermittler tätig ist. Vor seiner Selbstständigkeit hat er wohl selbst ** Jahre beim AMS gearbeitet. Die erste Bekanntschaft machte ich mit ihm vor ein paar Jahren. Ich hatte mich bei ihm zu bewerben und schon beim Erstgespräch am Telefon hatte ich als Frau ein unangenehmes Gefühl. Ich konnte nicht zuordnen, ob mein Gesprächspartner betrunken war oder immer auf diese Art und Weise spricht. Er sprach unter anderem darüber, dass er auch sein "Mausi" in der besagten Firma untergebracht hat. Das mag mich vielleicht überempfindlich erscheinen lassen, jedoch bestätigte sich mein erster Eindruck bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Ich wurde geduzt und angeschrien, es wurde darüber philosophiert, wie arbeitsscheu und empfindlich meine Generation doch wäre und es wurden unangenehme persönliche Fragen gestellt. Nach diesem Gespräch konnte ich nicht aufhören zu weinen. Ich fühlte mich ohnmächtig und gedemütigt. Zu meinem Glück fand ich damals selbstständig eine neue Arbeitsstelle.
Nun ist es so, dass ich mich letzte Woche abermals bei diesem Herren bewerben musste. Sein Anruf folgte am nächsten Tag. Ich habe Angst vor einer Sperre, die ich mir einfach nicht leisten kann und stimmte einem Vorstellungsgespräch zu. Die zwei Nächte vor dem Gespräch konnte ich keinen Schlaf finden. Ich habe aber beschlossen, mich diesmal wenigstens etwas zu wehren. So habe ich von Anfang an abgewehrt geduzt zu werden. Als Antwort darauf wurde ich angeschrien, dass ich nicht so empfindlich sein soll. Es folgten Tiraden über die Arbeitsscheue in der heutigen Zeit. Er meinte er sieht das dauernd, und obwohl ich 3* Jahre alt bin, würde ich wie 2* aussehen. Vielleicht wäre dies in einer anderen Situation ein Kompliment, in dieser Situation empfand ich es als unpassend. Da ihm der Aufbau meines Lebenslaufs nicht zusagte, wurde ich abermals angeschrien und als "liebes Kind" tituliert. Ich antwortete, dass mein Lebenslaufs sonst positiv ankommen würde und ich trotz seines Missfallens kein Kind sei. Ich habe ihn außerdem ersucht, professionell und höflich zu bleiben. Am Ende des Gesprächs wurde ich gefragt, wo genau sich das Haus in dem ich wohne in meiner Straße befinden wurde, wie groß meine Wohnung sei und wie viel ich denn zahlen würde. Als Begründung für diese Fragen gab er an, dass immer wieder "Mädels" auf Arbeitssuche ein Zimmer in Graz suchen würden. Er bekam natürlich keine Antwort darauf.
Im Endeffekt hat er mir ein Vorstellungsgespräch bei einem Unternehmen verschafft. Egal was dieses Gespräch ergibt, wenn sie mich haben wollen werde ich die Stelle wohl annehmen müssen. Ich hoffe damit weiteren Kontakt zu diesem Herren zu vermeiden. Ich sehe keine Möglichkeit mich aus dieser Situation zu befreien, da der Herr wohl beste Kontakte zum AMS pflegt. Somit wäre sein Honorar wohl gesichert. Natürlich nehme ich trotzdem die Termine wahr, die sich durch meine Eigenbewerbungen ergeben haben und hoffe auf diese Weise schnell eine andere Anstellung zu finden.

Ich bedanke mich sehr herzlich für die Möglichkeit meine Situation zu schildern!

Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Bei einem Studium müssen sie dem Arbeitsmarkt 20 Stunden die Woche zur Verfügung stehen. Um die Angelegenheit zu klären besuchen sie auch - wenns sein muss - den Geschäftsstellenleiter! Geben sie das bei der Beraterin auch an!
Ganz wichtig, nehmen sie sich - wenn möglich - zu den Terminen eine Begleitperson als Zeugen mit!

Betreuungsvereinbarung hin oder her!?
Es gibt dazu eine VwGH-Erkenntnis: Eine Zuweisung ist unzulässig, wenn dem Anforderungsprofil nicht entsprochen wird. Wenn geforderte Qualifikation fehlt ist Zuweisung unzulässig
Ja, auch besteht in den ersten ca. drei Monaten ein gewisser Berufs-, Einkommens-Schutz! (Zumutbarkeitsbestimmungen 3)

Der Verwaltungsgerichtshof schiebt den Methoden des Arbeitsmarktservice, schematisch wöchentlich eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen vorzuschreiben, einen Riegel vor. Eine bestimmte Zahl von Bewerbungen nachweisen.

>Und nein sie haben durch das Verschieben ihres Beratungstermins nicht ihre Mitsprache verwirkt, so ergehts eigentlich jeden - "egal ob dies oder das oder auch gar nichts. Zur Info: Betreuungsplan und u.a. mit meiner Meinung darüber Betreuungsvereinbarung
Nichts unterschreiben, wenn sie mit dem Inhalt nicht einverstanden sind!

Was den Vermittler betrifft, so lassen sie sein desaströses unprofessionelles Gehabe ja nicht an sich heran! "Dem geht vermutlich einer ab", wenn er FEINDBILDER von oben herab behandeln kann - so poliert er ev. oder vermutlich sein Minderwertigkeitsgefühl auf und gibt seiner Phantasie Richtung Sexismus ein wenig Raum. Er kostet die Abhängigkeitssituation aus - so kommt es mir rüber!
Jede Träne ist bei einem Typen wie diesen Verschwendung und eine Solche steht ihm auch nicht zu!
Gerade bei einem Termin mit ihm - ich wiederhole mich nochmal - nehmen sie sich unbedingt eine Begleitperson mit! Sie werden sehen, eine Begleitperson als stummer Zeuge "wirkt bei dem Wunder"! Lassen sie sich das nicht gefallen!

Kommt so ein Verhalten ohne Respekt, bei dem es nur um Einschüchterung, Demütigung, Erniedrigung geht, nochmal vor, so schreiben sie sofort eine Beschwerde und senden diese an seine Vorgesetzten, so welche vorhanden sind,
an die AMS-Geschäftsleitung - des AMS, das sie zu ihm vermittelt hat und ruhig auch an die Volksanwaltschaft vaa@volksanwaltschaft.gv.at, - da ein direkter Zusammenhang bez. Verwaltungsangelegenheit / AMS besteht!

>Folgende E-Mail-Adresse ist schon eine Zeit lang in SoNed veröffentlicht - weiss nicht genau ob diese noch aktuell ist bzw. ob`s die Mitarbeiterin noch gibt! Versuchen sie es, falls!
Diskriminierung: Frauen, die sich diskriminiert fühlen, können sich an die Frauenbeauftragte des AMS wenden: hilde.stockhammer@ams.at

Mobbing durch das AMS / Schlechte Behandlung:
Bei richtiger Vorgehensweise sind auch Schmerzensgeldforderungen möglich!

Sollte es in irgendeiner Angelegenheit zu einer (ev. rechtswidrigen) Sperre kommen, so legen sie auf den schriftlichen Bescheid Berufung ein (erheben Beschwerde)! (Ohne Gewähr)


19.05.2018 um 9.49 Uhr - von B*. - "Ich habe überhaupt keinen Überblick mehr über die jetzigen Zustände"


Guten Tag
Können Sie mir vl Tipps geben?

Ich habe überhaupt keinen Überblick mehr über die jetzigen Zustände und ob das mit rechten Dingen zugeht bzgl Mindestsicherung und Notstandshilfe.

Ich war 3 Monate auf Reha und musste die Mindestsicherung verlängern, was ich kurz davor machte.
Leider dauerte die Bearbeitung sehr lange und ich hoffte auf eine Nachzahlung, bekam jedoch für die Zeit der Reha gar kein Geld zugesprochen und muss sogar Geld in Raten zurück zahlen! Für viele sind das sehr kleine Beträge bzw geht es um wenig Geld, für mich ist es aber viel Geld...
Als Begründung steht, dass ich so und so viel "Taschengeld" während der Reha Anspruch gehabt hätte und die Beihilfen. Jedoch soll mein "Einkommen" höher gewesen sein und deshalb muss ich das jzt in Raten zurück zahlen bzw wird mir abgezogen, weil das öffentliche Interesse größer ist oder so.
Wie sieht es dann aus mit Menschen die beabsichtigt Geld bezogen haben, dass ihnen nicht zustand und wo es um richtig viel Geld geht? Oder wenn Politiker das zu verantworten haben? Wo werden diese zur Rechenschaft gezogen? Bei so viel Gehalt/Pension werden sie bestimmt nicht Armut dadurch erleiden...

Ich verstehe das gar nicht, da ich ja immer alles gemeldet hatte.
Mir kommt es vor, als sollen die, die nichts haben jzt für die Veruntreuung und Fehler der Regierung gerade stehen!
Was können wir dafür, dass hier anscheinend das System ausgenutzt wurde und wird? Und nichts kontrolliert wurde?
Soll das die Belohnung für Ehrlichkeit sein und wenn man sich an die Vorgaben hält?
Ich bin Maßlos enttäuscht,
genauso, dass angeblich vielen die Mindestsicherung zu niedrig berechnet wurde - was ich ja auch beziehe und da sind jzt auch bald Änderungen mit Abstrichen und ich (noch) nicht weiß warum.
Und nachrechnen kann ich sowieso nicht, wenn ich nicht weiß, wie die Rechte/Berechnungen aussehen.

Und stimmt es, dass man selber einen Antrag stellen muss, damit geschaut wird, ob man zu wenig Notstandshilfe bekommen hat?
Das ist alles unglaublich!
MfG (18.05.2018)

Antwort:
"gestern habe ich (bez. Notstandshilfe) gelesen, dass jene denen zuwenig berechnet wurde, angeschrieben werden! Kommt keine Mitteilung war die Berechnung in Ordnung! Das ist das eine!
Jetzt
"Kurz" zu ihrer Befürchtung bzw. Unverständnis!
Die Kurz-ÖVP spart bei den Armen - erklärt grosse Teile davon zu Feindbildern und kann mit denen dann tun was sie will - "ev. auch verrecken lassen"! Die wissen, bei Feindbildern geht ein grosser Teil der österreichischen Bevölkerung auch mit!

Obwohl es hauptsächlich die ÖVP-etc.-Politik ist, die für Arbeitslosigkeit, Armut etc. verantwortlich ist!
Siehe: Auszüge auf Katastrophale Konsequenzen der neoliberalen Politik!
Alleine
die Notstandshilfe aufzulösen und die Leute in die Mindestsicherung zu karren soll ca. 1 Milliarde bringen, die zur Umverteilung von unten nach oben dient!
Deren
Argument: "Die Regierung - weil parlamentarische Mehrheit - bzw. deren Politik wurde gewählt, weswegen alle anderen den Mund halten müssen - stimmt so nicht!
Denn der Koalitionspartner FPÖ wurde "grossteils" wegen "gegenteiliger Politik" gewählt!
Wir erinnern uns z.Bsp. an "Direkte Demokratie" jetzt "Ceta - Handelsabkommen mit Kanada! An die Versprechungen Politik für die kleinen Leute zu machen.
Hat sich vor den Wahlen als "soziale Partei / Arbeiterpartei" dargestellt und geht jetzt auf Arbeitslose - von denen u.a. viele die FPÖ gewählt haben - und "sozial Schwache" los.
Ein FPÖ-Umfaller nach dem anderen zeigt nach der Wahl eine ganz andere Partei . - Von der Partei der kleinen, anständigen Leute zu einer Partei der Reichen und Unternehmer!
Nein diese Politik dieser Regierung wurde nicht gewählt! Hier kann man m. M. nach auch von Betrug sprechen!

Was die Mindestsicherung betrifft, so ist es schwer bindende Aussagen zu machen, weil entgegen der seinerzeitigen Hundstorfer-Ankündigung ("Einheitlich") handelt es sich um Ländersache, schlimmer noch mitunter um regionale Willkür.

>War das schon der schriftliche Bescheid, sonst verlangen sie diesen! Darin finden sie die genaue Begründung zu den Änderungen und können diesen
berufen (Beschwerde erheben)! Machen sie das!

"
Berufungsweg bei der Mindestsicherung unter Mindestsicherungs-Farce!

Sind sie der Meinung ihre monatlichen Bezüge sind zu niedrig oder es liegt ev. wo ein Berechnungsfehler vor, so senden sie selbst eine schriftliche Anfrage an die Behörde! Mit der Bitte um einen schriftlichen Bescheid!
(Ohne Gewähr)

Rückfrage: Haben sie Taschengeld bzw. Beihilfen bekommen! Hatten sie in der Rehazeit ein Einkommen?
Sollte die Forderung bestehen bleiben suchen sie um Ratenzahlung an.

>"Aufhebung der Partnerschafts-Anrechnung"?" "Das wäre der Gipfel an Widerlichkeit?" (17.12.17)

>FPÖ-ÖVP-Politik: "Verarmung u.a. von Menschen die "lebenslang" gearbeitet haben" (21.12.17)

>Was hat es mit der FPÖ-Politik auf sich?
unter:
"Massive Kritik an OÖ-Wohnbeihilfe-Novelle der FPÖ " (17.11.2017)


17.05.2018 um 10.45 Uhr - von F. - "Verfrühter Kontrollmeldetermin?"


Hallo
ich habe heute einen Termin für Juni bei meinem AMS bekommen,es ist ein Kontrollmeldetermin wo ich mich in der Infozone melden soll. Mein normaler Termin ist im Juli bei meinem Betreuer, was ist so ein Kontrollmeldetermin ? Ich hat noch nie so einen. (16.05.2018)

Antwort:
Ist nicht zu sagen - ob die einfach ihre physische anwesenheit wollen - oder ob der termin mit einem ev. infotag etc. verbunden ist? hingehen und falls, nachfragen was mit dem julitermin ist?
alles gute!


16.05.2018 um 7.53 Uhr - von C*. - "Informationstag bei Jobtransfer?"


Guten Tag,
ich erhielt eine "Einladung" zum Informationstag zu Jobtransfer Kompass. Die Betreuerin vom ams sagte mir, dass diese Veranstaltung jetzt seit neuestem verpflichtend wäre. Nicht mehr wie früher auf freiwilliger Basis...?! Kann mir dabei jmd helfen? Muss ich da hin? Wir wissen doch alle, dass dabei ebenfalls nichts rauskommt....
Ersuche um möglichst dringende Beantwortung Vielen herzlichen Dank!!

Antwort:
Von einem diesbez. neuen Gesetz weiss ich nichts?
Den Infotag natürlich besuchen und dort fragen sie vor Zeugen (KurskollegInnen) nach ob die Teilnahme freiwillig ist. zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs
Wenn
sie so einen Kurs schon besucht haben sind weitere Teilnahmen ev. freiwillig! >
Deppenkurse nicht nochmals besuchen!
"Erkenntnis des Sozialministeriums: "keine bereits absolvierten Deppenkurse besuchen müssen" / "keine mehrmaligen Deppenkursbesuche?" (27.09.13)
(Möchte aber auf den Sozialministerium-Widerspruch hinweisen:
"Sozialministerium: 6x der gleiche Kurs ist derzeit sinnvoll!!" - 28.04.2016)

>Auch müsste Coaching noch freiwillig sein!

>
Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis
*Massnahme nur, wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!<
unter:
"
Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen und Deppenkurse" (25.12.2015)

Sollte es zu einer Sperre kommen, so verlangen sie den schriftlichen Bescheid und legen sofort Berufung ein!

>Infos für MindestsicherungsbezieherInnen!
"Sozialamt mus ein eigenes Ermittlungsverfahren einleiten, solange die Sperre nicht rechtskräftig gültig ist! - z.Bsp bei "rechtswidriger" Einstellung des AMS-Bezugs" (
8.08.13) unter:
Berufungsweg bei der Mindestsicherung und der Frage der Mietbeihilfe" (8.11.12)
(ohne gewähr)

17.05.2018 um 11.32 Uhr - von C*. - "Werde dort nach Freiwilligkeit fragen"
Hallo Hr Moser
danke f die Infos!! Das mich die Beraterin ANLÜGT dachte ich mir schon... Frechheit! Werd mir den Infotag mal ansehen und dort nach Freiwilligkeit fragen :-)
Vielen Dank! (16.05.18)


15.05.2018 um 11.50 Uhr - von U*. - "Bemessungsgrundlage?"


Guten Tag,
ich bin seit einigen Jahren arbeitslos und hätte jetzt die Möglichkeit eine Vollzeitstelle zu bekommen. Leider nur für ca 5 Monate. Ich bekomme im Moment 700 Euro Notstandshilfe. Kann ich, wenn ich kein halbes Jahr arbeite dann überhaupt wieder Arbeitslosengeld beantragen? Oder kann es auch sein, dass ich danach weniger Notstandshilfe bekomme als jetzt?
Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Nach einem 28 wöchigen DV. Gibt’s eine neue bemessungsgrundlage (wird über einen zeitraum von 5 jahren zusammengezählt)
Erreichen sie diese (7 Monate) nicht, bekommen sie den notstand in derzeitiger höhe weiter. dann ändert sich nichts.

16.05.2018 um 11.03 Uhr - von U. - Vielen Dank! (15.05.18)


15.05.2018 um 11.40 Uhr - von G. - "Bin meiner Verpflichtung, die Arbeitskraft einzusetzen, nicht nachgekommen und soll mich beim AMS melden"


Sehr geehrter Herr Moser,

Ich habe heute einen Brief von meinem Referendaren der Ma40 erhalten, den Befund der PVA habe ich nicht erhalten, habe ihn aber aufgrund meines Patientenrechtes bei der Ma40 angefordert. Im Brief steht, das ich meiner „Verpflichtung die Arbeitskraft einzusetzen“ nicht nachgekommen bin und mich bis 22.5.2018 beim AMS melden soll. Für mich ist dieser Brief ein Schlag ins Gesicht! Vielleicht können Sie mir helfen und mir sagen, was ich jetzt machen kann? Muss man mir meinen Befund wenigstens geben? Wo kann ich dagegen Einspruch einlegen? Ich weiß wirklich nicht, wie ich in meiner Situation- nach 6 Jahren Arbeitsunfähigkeit- mit meinen Krankheiten und Medikamenten, jetzt zum AMS gehen und dort vermittelt werden soll. Ich bitte Sie herzlich um Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Sie gehen unbedingt zum AMS und melden sich an – dies wird gleichgesetzt mit arbeitskraft einsetzen – sonst gibt’s auch keine mindestsicherung.
Versuchen sie den horror vorm AMS ein wenig abzulegen. Auch wenn sie "behördlich" für nicht arbeitsunfähig befunden wurden, so liegt sicherlich eine verminderte leistungssfähigkeit auf. mit dieser können sie nicht in jedes DV. vermittelt werden.
wird die verminderte leistungssfähigkeit – obwohl vorhanden – von den behörden ignoriert, so tragen sie diese bei einem ev. bewerbungsgespräch vor – es ist dann davon auszugehen, dass sie von der firma nicht genommen werden bzw.
einer mitbewerberin der vorzug gegeben wird.
Falls möglich, nehmen sie sich eine begleitperson zum AMS-etc.-termin mit.
Haben sie das hinter sich gebracht bekommen sie auch wieder die mindestsicherung – mit dieser absicherung führen sie den kampf weiter – heisst sie suchen wieder um die I-Pension an. entweder wenn es die frist wieder zulässt, oder wenn eine verschlechterung des gesundheits-, krankheitszustands eintritt. (ihre Ärzte sind eh auf ihrer seite - oder?)

Und nehmen sie die Tipps von C. an.
Wenden sie sich an Spade und/oder an den Verein Chronisch Krank und/oder
Patientenanwalt und/oder vaa@volksanwaltschaft.gv.at.
"Bleiben sie nicht der Spielball "einiger" Behörden-MitarbeiterInnen, die ihnen wegen fehlender Aufklärung = gleich fehlende Kenntnis den mon. Bezug / "Mindestsicherung" nehmen! - "So hat es zumindest den Anschein?"!"
Lassen sie sich von denen (dem Einen oder/und Anderen) unterstützen / helfen!
(Ohne Gewähr)

unter: Zwangstherapie (7.05.2018)


14.05.2018 um 7.46 Uhr - von N*. - "Mein Bezug wurde gesperrt"


Sehr geehrter Hr. Moser,

Mein Bezug wurde gesperrt und die Beschwerde bereits abgelehnt.
Nun müsste ich vor das Bundesvewaltungsgericht, aber leider deckt meine Rechtschutzversicherung dies nicht ab. Obwohl sie das beim Abschluss behauptet haben.
Nach langer suche auf dem Markt wurde mir gesagt dass es keine Versicherung für Sozialleistungen (AMS - Mietzinsbeihilfe oder ähnlich) am Markt gibt.
Haben sie Erfahrung oder können sie mir eine Versicherung nennen die bei solchen Fällen auch dann die Deckung übernimmt ?
Ich müsste jetzt staatliche Rechtschutzhilfe in Anspruch nehmen aber ob ich das mache, kann ich nocht nicht sagen.
Die haben mich klar über den Tisch gezogen und in eine Falle gelockt und nun kämpfe ich bereits lange Zeit, aber die Gesundheit und Nerven sind wichtiger.

Es scheint mir so dass jetzt viele aus dem Bezug in die MIndestsicherung gedrängt weerden sollen, darum ist die nächste Sperre wahrscheinlich.
Ich möchtre mich für die Zukunft aber besser vorbereiten und wappnen.

Danke für ihr Engament und ggf. Hilfe

Rückfrage / Antwort:
Meinten sie Verwaltungsgerichtshof oder doch Bundesverwaltungsgericht?
Beschwerde (Berufung) an das Bundesverwaltungsgericht wäre kostenfrei.
Ist ein Rechtsanwalt notwendig, gibt's ev. auch hier eine Verfahrenshilfe! (Arbeitslosennetz)
Weitere Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof wäre über Verfahrenshilfe möglich! Ev. gehen sie diesen Weg.
Rechtsstreit-igkeiten in Verwaltungsangelegenheiten wird von Rechtsschutzversicherungen nicht mehr abgedeckt. Soweit ich weiss - kenne keine Versicherung mehr, die das tut.
Ja diese Regierung hat vor Arbeitslose aus der Versicherungsleistung in die Mindestsicherung zu drängen! (Ohne Gewähr)

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